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Bahn sperrt Elbtalstrecke zwischen Dresden und Tschechien

In der Ausgabe vom 02.03.2026 veröffentlichte die Sächsische Zeitung folgende Information der Deutschen Bahn:

„Bahn sperrt Elbtalstrecke zwischen Dresden und Tschechien

Reisende müssen sich auf massive Einschränkungen einstellen – der Überblick.

Wegen Bauarbeiten kommt es zwischen März und Mai immer wieder zu Sperrungen auf der Bahnstrecke zwischen Dresden und der tschechischen Grenze. Die konkreten Termine teilte die Deutsche Bahn nun mit. Hintergrund ist die Modernisierung der Infrastruktur auf der Strecke durch das Elbtal zwischen Bad Schandau und Schöna.

Im Mittelpunkt der Arbeiten steht das Hirschmühlenviadukt, das den Mühlgrundbach überspannt. Dort erneuert die Bahn die Fahrbahnwanne sowie den Kopfbereich einer angrenzenden Stützwand. Zusätzlich finden zwischen Schöna und Bad Schandau Ost Kabeltiefbauarbeiten statt. Im Güterbahnhof Bad Schandau Ost werden Anlagen fertiggestellt, um den Betriebsablauf zu verbessern.

Die Sperrungen zwischen Schöna und Bad Schandau im Detail

Für die Arbeiten wird der Abschnitt zwischen Schöna und Bad Schandau mehrfach vollständig gesperrt. Die Daten im Überblick:

■ Vom 15. bis 22. März 2026 ist die Strecke täglich von 9 bis 17 Uhr dicht.

■ Ab dem 23. März 2026 bis November 2027 bleibt sie montags, außer an Feiertagen, von 9 bis 19 Uhr gesperrt.

■ Weitere Totalsperrungen sind vom 14. bis 19. April 2026 jeweils von 9 bis 17 Uhr geplant.

■ Nachtsperrungen gibt es vom 13. bis 17. April sowie vom 25. bis 29. April 2026 jeweils von 21 bis 3 Uhr.

Zwischen Dresden und Ústí nad Labem fahren an den Tagen mit Totalsperrung Ersatzbusse.

Von Juni bis November 2026 sollen weitere Sperrungen folgen. Details wird die Bahn rechtzeitig bekannt geben.

Weitere Einschränkungen zwischen Heidenau und Rathen

Unabhängig davon kommt es bereits seit dem 21. Februar bis zum 11. April 2026 auf der Strecke zwischen Heidenau und Rathen zu Einschränkungen. Dort wird im sogenannten Gleiswechselbetrieb gebaut; zusätzlich gibt es nächtliche Totalsperrungen.

Die Deutsche Bahn bittet Reisende und Anwohner um Verständnis. Aktuelle Informationen zu Fahrzeiten und möglichen Ersatzverkehren sind im DB Navigator und auf bahn.de abrufbar.

Quellenangabe: vom 02.03.2026, Seite 17″

Die Sperrungen wirken sich auch auf geplante Touren aus. Jede betroffene Tour muss noch einmal auf Durchführbarkeit überprüft werden. Änderungen im Tourenprogramm sind deshalb möglich. Dafür bitte ich um Verständnis.

Digitale Souveränität ist antagonistisch

Mit der digitalen Souveränität ist das so eine Sache. Man kann – und sollte – für sich selbst die nötigen technischen Entscheidungen treffen und Weichen stellen. Das habe ich getan und es fühlt sich gut an. Aber man ist nicht allein im Sozialuniversum und wie sich herausgestellt hat, hängt man an unsichtbaren, sozialen Fäden. Das sind z.B. geteilte Google-Kalender, die ganze Jahresprogramme enthalten. Klinkt man sich dort aus, bricht die Kommunikation zu gemeinsamen Veranstaltungen ab oder wird zumindest schwierig – Stichwort: Programmänderung. Also bleibt man vorerst dort, um sich nicht ins Abseits zu begeben.

Ähnlich verhält es sich mit Whatsapp. Teilnehmende an Lehrgängen oder Wanderwochen verabreden sich gern und oft in Whatsapp- Gruppen. Man tauscht Fotos aus, verabredet sich zu weiteren gemeinsamen Unternehmungen oder einfach nur zur Kontaktpflege. Der konsequente Guide oder Trainer hat sich dagegen für die eigene digitale Souveränität entschieden. Konsequenz: Er gehört nicht mehr dazu. Er will nicht mehr dazu gehören, zumindest technisch. Das ist die Konsequenz aus seiner Entscheidung. Ansonsten schon gern. Aber die Anderen sehen keinen Vorteil darin, z.B. zu Signal, Threema oder Matrix zu wechseln. Sie wollen nicht technischen oder datenschutzrechtlichen Argumenten folgen. Sie entscheiden sich ebenfalls für digitale Souveränität. Für ihre eigene. Man hat die Wahl, in beide Richtungen.

Digitale Souveränität beinhaltet also auch antagonistische Aspekte. Ich habe mich einerseits entschieden, digital souveräne Lösungen zu bevorzugen und entsprechend zu handeln. Andererseits sind mir meine sozialen Kontakte viel zu wertvoll, um sie zu ignorieren. Es bleibt deshalb vorerst bei den Kompromisslösungen Google Workspace und Whatsapp. Das Eine tun und das Andere (noch) nicht (ganz) lassen.

Natursaxe® unterwegs zu digitaler Souveränität

So wie auf dem Titelfoto wird es auf meinem PC nicht mehr aussehen. Der läuft jetzt unter Linux Mint – und zwar wie geschmiert. Microsoft ist Vergangenheit. Vergangenheit sind auch Facebook, Google Workspace, Whatsapp, Zoom und Webex. Noch nicht ganz vorbei ist die Zeit von Android auf dem Smartphone. Aber wenn es mal einen vollwertigen Ersatz gibt…

Durch den Verzicht auf o.g. Software hat sich auch die Kommunikationsbasis verändert. Allein durch das Löschen des Whatsapp- Kontos ist die Verbindung zu rund 50% meiner Kontakte auf diesem Kanal weggebrochen. Nicht alle werden es sofort merken. Manche erst, wenn sie ein Anliegen haben. Zum Glück gibt es Alternativen und Bewährtes. Per E-Mail und Telefon hat sich nichts geändert. Erreichbar bin ich auch weiterhin über Threema und Signal. Einen neuen Kanal habe ich auf Matrix eröffnet – siehe Impressum.

Warum dieser Wechsel? Weil es bringt praktisch nichts bringt, immer nur über die Möglichkeiten digitaler Souveränität und Resilienz zu philosophieren. Nachdem Behörden eines großen Landes jenseits des Atlantiks einem Juristen am Europäischen Gerichtshof den Zugang zu seinem Outlook- Konto und seiner Kreditkarte gesperrt haben – oder Microsoft und die Kartenfirma darum „baten“, wurde es höchste Zeit für alternatives Handeln. Vom Nachdenken und Reden ins Handeln kommen, lautet die persönliche Entscheidung. Das war einfacher als gedacht, auch wenn Zeit für die Umgewöhnung erforderlich ist. Doch der eingeschlagene Weg zu digitaler Souveränität und Resilienz gibt ein gutes Gefühl, auch wenn das Ziel noch nicht hundertprozentig erreicht ist.

Jahrestreffen der Zerifizierten Nationalparkführer*innen Sächsische Schweiz 2026

Es ist mittlerweile eine gut gepflegte Tradition, das alljährliche Treffen der Zertifizierten Nationalparkführer*innen (ZNF) Sächsische Schweiz mit der Nationalpark- und Forstverwaltung. Am 04.02.2026 trafen sich mehr als 30 ZNF im Nationalparkzentrum Bad Schandau mit Jens Posthoff, langjähriger Betreuer und Begleiter der Zertifizierungskurse in der Verwaltung, und Astrid Scharf, Leiterin des Fachbereiches 1. In einem temperamentvoll vorgetragenen Beitrag berichtete Frau Scharf über den außergewöhnlichen Artenreichtum im Bereich des Nationalparks und des Landschaftsschutzgebietes Sächsische Schweiz. Dabei wurde der Blick auch über die Grenze in die angrenzenden tschechischen Landschaftsschutzgebiete und den Nationalpark Böhmische Schweiz gerichtet. Wir lernten dabei, dass nicht nur zahlreiche, ehemals ausgestorbene Vogel-, Käfer- und Fledermausarten wieder heimisch wurden, sondern dass auch der Wolf zurückgekehrt ist. Natur kennt keine Staats,- Verwaltungs- und Sprachgrenzen. Interessant war auch der Nachweis, welchen Artenreichtum massenhaft abgestorbene Fichten beherbergen. Manche Besucher wenden sich beim Anblick der stehenden und liegenden Baumskelette desinteressiert ab. Dabei wäre ein Blick aus Nahdistanz, z.b. unter die verbliebenen Rindenschichten, durchaus lohnend. Totholz birgt Leben.

Im Anschluss an den Vortrag folgte eine mindestens ebenso lebhafte Diskussion über zahlreiche fachliche und organisatorische Themen. Das Fachtreffen gehört zur jährlichen Fortbildungspflicht für Zertifizierte Nationalparkführer*innen. Gäste durch die Nationalparkregion Sächsisch-Böhmische Schweiz zu führen ist eben sehr viel mehr, als eine Plakette und eine Lizenzkarte spazieren zu tragen.;-)

Freiübernachten im Nationalpark Sächsische Schweiz von Anfang Februar bis Mitte Juni untersagt

Wie bereits im Beitrag vom 03.12.2025 angekündigt, ist die geplante Neuregelung des Freiübernachtens (Boofen) im Nationalpark Sächsische Schweiz zum 01.02.2026 in Kraft getreten. Darüber informiert die Nationalpark- und Forstverwaltung wie folgt:

„Am ersten Februar trat das zeitweise Verbot des Freiübernachtens im Gebiet des Nationalparks Sächsische Schweiz wieder in Kraft. Bis zum 15. Juni ist zum Schutz der Natur das so genannte „Boofen“ untersagt. Die Regelung zum jährlichen zeitweisen Verbot, im Nationalpark Sächsische Schweiz im Freien zu übernachten, ist 2022 probeweise in Kraft getreten und gilt seit diesem Jahr auf zunächst unbestimmte Zeit. Mit einer entsprechenden Bekanntmachung hat das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft am 18.12.2025 die für den Nationalpark Sächsische Schweiz geltende Bergsportkonzeption im Abschnitt Freiübernachten überarbeitet.

Außerhalb dieses Zeitraums, also vom 16. Juni bis 31. Januar eines jeden Jahres, ist das Freiübernachten im Nationalpark nur an den 58 offiziell zugelassenen Stellen sowie nur in unmittelbarem Zusammenhang mit der Ausübung des Felskletterns erlaubt. Damit wird die Tradition der sächsischen Bergsteiger anerkannt. Voraussetzung ist ein besonders rücksichtsvolles Verhalten, insbesondere das Vermeiden von Lärm und Licht sowie von Müll und das Unterlassen von jeglichem offenen Feuer (inklusive Gaskocher, Fackeln, Kerzen) sowie von jeglichem Ausbau der Freiübernachtungsstellen.

Wir bitten alle Besucher des Nationalparks Sächsische Schweiz, sich an diese geltenden Regeln zu halten, damit das traditionelle Boofen für die Bergsteiger langfristig erhalten bleiben kann.

Nähere Informationen zum Freiübernachten in der Nationalparkregion sowie die öffentliche Bekanntmachung im Amtsblatt sind auf der Website der Nationalpark- und Forstverwaltung abrufbar: https://nationalpark-saechsische-schweiz.de/freiuebernachten-boofen

BU:

Foto: Hp. Mayr

Um den Schutz wertvoller Lebensräume und bedrohter Tierarten während der Brut- und Setzzeit im Nationalpark Sächsische Schweiz zu gewährleisten, ist seit dem ersten Februar bis zum 15. Juni das Freiübernachten im Nationalpark Sächsische Schweiz nicht erlaubt. Besucher werden auf den Schildern in den offiziellen Freiübernachtungsstellen über den Sperrzeitraum informiert.

Pressesprecher

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STAATSBETRIEB SACHSENFORST | STATE ENTERPRISE SACHSENFORST

Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz  | National Park- and Forest Administration   

Leiter Stabstelle, Öffentlichkeitsarbeit und Pressesprecher | Head of executive department, public relations and press officer

An der Elbe 4, 01814 Bad Schandau

035022/ 900 615

0173 3796 503

Hanspeter.mayr@sachsenforst.sachsen.dewww.nationalpark-saechsische-schweiz.de „

Update am 04.02.2026: Bergsteiger legen Widerspruch gegen Boofverbot ein. (Quelle: Sächsische Zeitung, Ausgabe Pirna vom 04.02.2026.

Eine springende Maus und Künstliche Intelligenz im Nationalpark Sächsische Schweiz

Dass Mäuse springen können, ist kein Geheimnis. Sie lassen sich nur selten dabei beobachten. Mit technischer Unterstützung ist es einfacher. Wie und warum das gemacht wird, erläutert die Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz in folgender Medieninformation:

Nationalpark mit Zuversicht ins neue Jahr 2026 gestartet

Forschungsprojekt nutzt Fotos und andere Daten für das Training von KI

Mit dem Bild einer mutig springenden Maus aus dem Nationalpark wünscht die Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz von Sachsenforst allen Einwohnern und Besuchern der Sächsischen Schweiz einen guten Start und ein gesundes sowie positiv verlaufendes Jahr 2026.

Das Fotofallenbild der springenden Maus steht stellvertretend für die Vielzahl von Daten, die die Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz von Sachsenforst im Fachbereich Naturschutz, Gebietsentwicklung und Forschung seit mehreren Jahren zusammengetragen hat und weiter erfasst.

Ein erheblicher Teil der Daten wird mithilfe unterschiedlicher automatisierter Mess- und Erfassungsgeräte erhoben. Dazu zählen sogenannte Datenlogger, mit denen Wetter-, Klima- und Bodendaten rund um die Uhr aufgezeichnet und gespeichert werden. Ergänzend kommen automatisierte Erfassungsgeräte wie Fotofallen und Audiorekorder zum Einsatz, mit denen kontinuierlich Bild- und Tonaufnahmen, etwa von Vögeln oder Fledermäusen, erfasst werden.

Sämtliche Daten werden anschließend auf den Servern der Nationalpark- und Forstverwaltung gespeichert. Gemeinsam ist allen Methoden ihre automatisierte Funktionsweise, die sehr störungsarm für die Natur ist. Die Geräte werden lediglich im Rahmen regelmäßiger Wartungen aufgesucht.

KI zur Auswertung und Analyse der großen Datenmengen

Seit kurzem fließen die erhobenen Datenmengen auch in das bundesweite Projekt „KI Nationalpark“ der Nationalen Naturlandschaften e.V., der Universität Freiburg und der Firma biometrio.earth ein. Dort erfolgt eineKI-gestützte, automatisierte Identifikation von Arten und anthropogenen Störungen aus 13 Nationalparken und einem Wildnisgebiet in ganz Deutschland, um Zusammenhänge zwischen Klima, Biodiversität und Nutzung zu analysieren.

Darauf aufbauend wird das Projektteam standardisierte Verfahren entwickeln, um Biodiversität und Störungsfaktoren zu erfassen. Zudem plant es, eine belastbare Bestandsaufnahme der Artenvielfalt in den beteiligten Gebieten und konkrete Handlungsempfehlungen zu erstellen. Ziel ist es, das Management der Schutzgebiete auf wissenschaftlicher Basis zeitnah und kontinuierlich zu optimieren.

Leiter der Nationalpark- und Forstverwaltung Uwe Borrmeister: “Mit der Teilnahme an diesem bundesweiten Forschungsprojekt wollen wir an aktuellen technischen Entwicklungen teilhaben und unsere Kapazitäten in diesem Bereich ergänzen. Die Ergebnisse werden wir dahingehend auswerten, ob sie auch auf die Bedingungen in unserem durch die Sandsteinfelsen geprägten Nationalpark übertragbar sein werden. Auf jeden Fall wird uns die Ausinandersetzung mit diesen Methoden gemeinsam mit den anderen deutschen Nationalparks erhebliche neue Erkenntnisse und wertvollen Erfahrungsaustausch bringen.”

Mehr Infos zum Projekt sind unter folgenden Links zu finden:

https://nationale-naturlandschaften.de/aktuelles/2025/projekt-ki-nationalpark-kuenstliche-intelligenz-trifft-wilde-natur

https://nationale-naturlandschaften.de/verbandsaktivitaeten/ki-nationalpark

Foto: Fotofalle der Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz

Das Fotofallenbild der springenden Maus aus dem Nationalpark steht stellvertretend für die Vielzahl von Daten, die die Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz von Sachsenforst im Fachbereich Naturschutz, Gebietsentwicklung und Forschung seit mehreren Jahren zusammengetragen hat und weiter erfasst.

Gleichzeitig wünscht die Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz von Sachsenforst damit allen Einwohnern und Besuchern der Sächsischen Schweiz einen guten Start und ein gesundes sowie positiv verlaufendes Jahr 2026.

Hanspeter Mayr

Pressesprecher

________________________________________________________________________________________
STAATSBETRIEB SACHSENFORST | STATE ENTERPRISE SACHSENFORST

Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz  | National Park- and Forest Administration   

Leiter Stabstelle, Öffentlichkeitsarbeit und Pressesprecher | Head of executive department, public relations and press officer

An der Elbe 4, 01814 Bad Schandau

035022/ 900 615

0173 3796 503

Hanspeter.mayr@smekul.sachsen.dewww.nationalpark-saechsische-schweiz.de  „

Gestatten: Karl!

Das ist Karl, mein neuer Mitstreiter aus dem Erzgebirge! Ich habe ihn vom Weihnachtsmann abgeworben. Karl ist der Meinung, er habe einen berühmten Vorfahren: Karl Stülpner. Fakt ist, den Stülpner-Karl gab es wirklich. Ob er aber wie sein hölzerner Möchtegern-Namensvetter geraucht hat, ist ungewiss. Wenn Karl mir die Bude vollqualmt, fliegt er beim ersten mal raus auf den Balkon und beim zweiten mal rein in den Karton. Dort kann er sich dann bis zum nächsten Advent überlegen, ob er das nochmal macht.