Kategorie: Sächsisch-Böhmische Schweiz

Erinnerung an die geführte Wanderreise „Dresden und Elbsandsteingebirge“ 13.-19.09.2026

Gestern Abend ging im „Watzke“ am „Goldenen Reiter“ in Dresden eine geführte Wanderreise durch Dresden, das Elbland und das Elbsandsteingebirge mit einem gemeinsamen Essen zu Ende. Die Teilnehmenden kamen aus 6 deutschen Bundesländern und eine Teilnehmerin mit deutsch-polnischen Wurzeln stammte ursprünglich aus Schlesien. Unter den TN waren auch zwei Wiederholerinnen, die schon an einer früheren Reise durch die Sächsisch-Böhmische Schweiz teilnahmen. Die Gruppe fand sich schnell zum Team und auch das Wetter passte erfreulich gut zu den Touren.

Wir waren unterwegs rund um die Wiege Sachsens mit seiner Albrechtsburg und den Weinbergen, zwischen Schloss Pillnitz in Dresden und den Richard-Wagner-Stätten in Graupa, in den Nationalparks Böhmische und Sächsische Schweiz und zum süßen Abschluss erlagen wir den Versuchungen der Schokoladenmanufaktur „Adoratio“. Spaß hat es gemacht! Danke an alle Teilnehmenden für die unterhaltsame, erlebnisreiche Wanderwoche und die freundliche Danksagung!

Erinnerung an die Sächsisch-Böhmische Wanderwoche vom 31.08.-05.09.2026

Schon wieder ist eine Wanderwoche vergangen. Diesmal waren 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 6 deutschen Bundesländern und aus Spanien mit mir unterwegs. Es war eine schöne gemeinsame Zeit bei bestem Wanderwetter in der Sächsisch-Böhmischen Schweiz. Danke an die TN! Kommt gut nach Hause und gerne wieder!

Neue Staffel von „Biwak“ startet

Gestern Abend fand die Preview der neuen Staffel von „Biwak“ im Nationalparkzentrum Bad Schandau statt. Filmemacher und Moderator Thorsten Kutschke und sein Team stellten die neue Staffel vor, die ab 18.7.2026 im MDR -Fernsehen und ab 11.7.2026 in der Mediathek zu sehen sein wird. Im Mittelpunkt steht das Abenteuer „Forststeig Elbsandstein“. Spannend!

Erinnerung an die Sächsisch-Böhmische Wanderwoche vom 07.-13.06.2026

Wandern mit Frauengruppen ist immer wieder besonders und macht Spaß! So war es auch in dieser Wanderwoche. 8 Frauen aus Deutschland und der Schweiz trafen sich am Anreisetag im Hotel in Pirna. Innerhalb weniger Minuten entstand eine ausgelassene Teamstimmung, dominiert von Vorfreude auf die Wanderungen.

Die Wetterprognose versprach einen Mix aus Sonnenschein, Wind und Regenschauern. Das sollte also kein Hindernis für gelungene Wanderungen werden. Hinderlich könnten eher die An- und Abreise zu/von den Start- und Zielorten der Touren sein. Durch die Bauarbeiten an der Trasse im oberen Elbtal kommt es immer wieder zu Verspätungen bei der S-Bahn. Das wirkt sich sich negativ auf eventuelle Umsteigeverbindungen aus. Deshalb wurden die betreffenden Touren optimiert und Umsteigeverbindungen reduziert. Etwas Glück gehört auch dazu und das hatten wir. Alle Touren konnten wie geplant stattfinden. Dazu gehörten die „Klassiker“ in der Schmilkaer Felsenwelt, den Schluchten bei Stadt Wehlen, die Bastei und „Schmugglerpfade“ entlang der sächsisch-böhmischen Grenze. Den Höhepunkt bildete im wahrsten Sinne des Wortes die Tour auf den Hohen Schneeberg, mit 723 Metern höchster Berg im Elbsandsteingebirge. Immer wieder faszinierend ist das 360 Grad-Panorama mit einzigartigen Fernsichten. Eine Schlusseinkehr in einem böhmischen Restaurant rundete die erlebnisreiche Woche ab.

Vielen Dank an die Damen! Mir hat es Spaß gemacht, die Gruppe zu führen. Kommt alle gut und sicher nach Hause und gern wieder in die Sächsisch-Böhmische Schweiz! Es gibt noch viele spannende Touren, die begangenen werden wollen.

Waldbrandgefahr in der Nationalparkregion Sächsisch-Böhmische Schweiz

Alle Jahre wieder: Sobald die Sonne scheint und es wärmer wird, steigt auch die Waldbrandgefahr. Damit es nicht wieder Ausmaße annimmt wie 2022, handelt die Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz gemeinsam mit deutscher und tschechischer Polizei vorbeugend. Genaueres enthält die folgende Pressemitteilung:

Hohe Waldbrandgefahr in der Nationalparkregion Sächsische Schweiz – am Pfingstwochenende wieder Waldbrandgefahrenstufe 3!

Die vorhergesagten hohen Temperaturen führen in der Nationalparkregion Sächsische Schweiz wieder zu einer hohen Waldbrandgefahr, so dass der DWD am Pfingstwochenende hier und in großen Teilen Ost- und Nordsachsens die Waldbrandgefahrenstufe 3, teilweise sogar Stufe 4 vorhersagt.

Die humusarmen Sandböden können ohnehin kaum Wasser speichern. Die Nadelstreu auf den Felsriffen verrottet nur sehr langsam und liegt trocken auf der Bodenoberfläche. Jeder Funke, ob von einem illegalen Lagerfeuer, einer Zigarette oder einem falsch bedienten Kocher kann zu einem großen Brand führen.

Erst Christi Himmelfahrt unterstützten wieder 25 Einsatzkräfte der Polizeidirektion Dresden die Ranger der Nationalpark- und Forstverwaltung im Nationalpark und im Landschaftsschutzgebiet Sächsische Schweiz bei den Gebietskontrollen. Der Polizeihubschrauber war dieses Mal nicht im Einsatz, aber erneut unterstützten auch 3 Polizeibeamte der tschechischen Polizei auf sächsischer Seite. Auch in der Böhmischen Schweiz war die Polizei in den Schutzgebieten unterwegs, 5 sächsische Polizisten waren zur Unterstützung im Nachbarland. Schwerpunktmäßig informierten und kontrollierten sie das Feuer- und Rauchverbot im Wald. Erfreulich war die Bilanz, dass es an Himmelfahrt im gesamten Elbsandsteingebirge keine illegalen Feuerstellen gab festgestellt.

Dies änderte sich leider zum vergangenen Dienstag, als die Kameraden der Waltersdorfer Feuerwehr zu illegalen Boofern bei Rathen ausrücken mussten. Der Rathener Fährmann hatte den Feuerschein entdeckt und gemeldet. Die jungen Männer aus Solingen hatten den Tipp zum Boofen von ihren Freunden erhalten und sich nicht weiter um die Regeln gekümmert. Sie mussten ihre Nacht dann außerhalb des Nationalparks verbringen und werden eine Rechnung für den Feuerwehreinsatz erhalten.

Uwe Borrmeister, der Leiter der Nationalpark- und Forstverwaltung von Sachsenforst: „Ich bin sehr dankbar, dass der Rathener Fährmann das Lagerfeuer gemeldet hatte und die Freiwillige Feuerwehr aus Waltersdorf trotz der späten Abendstunden so schnell und konsequent reagiert hat. 90 % aller Waldbrände werden durch Menschen verursacht. Viel zu oft sind die illegalen Lagerfeuer Ausgangspunkt von großen Waldbränden. Dank des Einsatzes unseres ehrenamtlichen Naturschutzhelfers, der bei der Waltersdorfer Feuerwehr engagiert ist, kann die Nationalpark- und Forstverwaltung die Ordnungswidrigkeit zur Anzeige bringen. Für das fahrlässige Handeln der jungen Männer werden wir uns für ein hohes Bußgeld aussprechen.“

Borrmeister weiter: „Gerade erst war ich zur Auswertung an der 100 Hektar großen Waldbrandfläche, die Anfang Mai bei unseren tschechischen Kollegen im Nationalpark Böhmische Schweiz gebrannt hat.

Ich appelliere an alle Waldbesucher mit Blick auf das bevorstehende warme Feiertagswochenende: Genießen Sie gerne den Wald, aber halten Sie unbedingt das Rauch- und Feuerverbot ein.“

Das Feuerverbot gilt in allen Wäldern Sachsens. Waldbesucher, die ein Feuer entdecken, sind aufgerufen – streng genommen verpflichtet – Waldbrände unter der Notrufummer 112 zu melden, damit der Waldbrand schnell bekämpft werden kann. Das gilt auch für Lagerfeuer. Je früher die Bekämpfung startet, umso leichter kann das Feuer gelöscht werden.

Pressesprecher

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STAATSBETRIEB SACHSENFORST | STATE ENTERPRISE SACHSENFORST

Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz  | National Park- and Forest Administration   

Leiter Stabstelle, Öffentlichkeitsarbeit und Pressesprecher | Head of executive department, public relations and press officer

An der Elbe 4, 01814 Bad Schandau

035022/ 900 615

0173 3796 503

Hanspeter.mayr@sachsenforst.sachsen.dewww.nationalpark-saechsische-schweiz.de  „

(Fotos: Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz, Pressesprecher)

Erinnerung an die Sächsisch-Böhmische Wanderwoche vom 03.-09.05.2026

Eine solche Zusammensetzung hatten wir bei einer Wanderreise noch nie: Österreich war klar in der Überzahl! 12 wander- und auch sonst sehr lustige Menschen aus Oberösterreich hatten gebucht und nahmen gern die beiden Damen aus Deutschland in ihrer Mitte auf. Das Wetter spielte auch mit, nur der Ruhetag war verregnet. Natürlich durfte auch ein Besuch auf der Bastei nicht fehlen. Es war relativ menschenarm dort oben.;-)

Die mittlerweile üblichen Verspätungen im Zugverkehr wurden mit flotten Sprüchen weggelacht oder einfach ignoriert. Am Ende kamen wir immer dort an, wo wir hinwollten. Sehr gefragt waren Kaffee und Kuchen in verschiedenen sächsischen und böhmischen Varianten. Auch das böhmische Bier und einige Schmugglerwege kamen gut an. Besonders beeindruckend war die oberösterreichisch-sächsisch-badisch-schwäbisch-niedersächsische Verständigung, gewürzt mit einem Schuss Humor der Deutschen aus dem Isergebirge.:-)

Heute ist Abreisetag. Kommt alle gut und sicher nach Hause und gern wieder hierher zurück! Danke für Alles!

Besucherlimit für Tyssaer Wände in der Böhmischen Schweiz

Am 1. April beginnt offiziell die Hauptsaison in der Sächsisch-Böhmischen Schweiz. Einen Tag vor Beginn informiert die Gemeinde Tisa (Tyssa) über aktuelle Besucherregelungen. So werden während der gesamten Saison täglich maximal 2.000 Besucher in der Tyssaer Felsenstadt zugelassen. Ist diese Anzahl erreicht, bleiben die Tore geschlossen. Der Eintritt kostet pro Person 100 Tschechische Kronen (= ca. 4 €) und kann online über die Webseite https://vstupenky.turistikatisa.cz gebucht werden. Dort ist auch ersichtlich, wie viele freie Plätze noch verfügbar sind. Um unerlaubten Zutritt zu verhindern, setzt die Gemeinde auf Kontrollen.

Diese Form der Besucherbegrenzung ist nicht neu. Auch für die Edmundsklamm in der Gemeinde Hřensko (deutsch: Herrnskretschen) gilt ein eingeschränkter Ticketverkauf, ebenso für die Felsenstadt von Adršpach (deutsch: Adersbach).

(Quelle: Sächsische Zeitung, Ausgabe 31.03.2026)

Bahn sperrt Elbtalstrecke zwischen Dresden und Tschechien

In der Ausgabe vom 02.03.2026 veröffentlichte die Sächsische Zeitung folgende Information der Deutschen Bahn:

„Bahn sperrt Elbtalstrecke zwischen Dresden und Tschechien

Reisende müssen sich auf massive Einschränkungen einstellen – der Überblick.

Wegen Bauarbeiten kommt es zwischen März und Mai immer wieder zu Sperrungen auf der Bahnstrecke zwischen Dresden und der tschechischen Grenze. Die konkreten Termine teilte die Deutsche Bahn nun mit. Hintergrund ist die Modernisierung der Infrastruktur auf der Strecke durch das Elbtal zwischen Bad Schandau und Schöna.

Im Mittelpunkt der Arbeiten steht das Hirschmühlenviadukt, das den Mühlgrundbach überspannt. Dort erneuert die Bahn die Fahrbahnwanne sowie den Kopfbereich einer angrenzenden Stützwand. Zusätzlich finden zwischen Schöna und Bad Schandau Ost Kabeltiefbauarbeiten statt. Im Güterbahnhof Bad Schandau Ost werden Anlagen fertiggestellt, um den Betriebsablauf zu verbessern.

Die Sperrungen zwischen Schöna und Bad Schandau im Detail

Für die Arbeiten wird der Abschnitt zwischen Schöna und Bad Schandau mehrfach vollständig gesperrt. Die Daten im Überblick:

■ Vom 15. bis 22. März 2026 ist die Strecke täglich von 9 bis 17 Uhr dicht.

■ Ab dem 23. März 2026 bis November 2027 bleibt sie montags, außer an Feiertagen, von 9 bis 19 Uhr gesperrt.

■ Weitere Totalsperrungen sind vom 14. bis 19. April 2026 jeweils von 9 bis 17 Uhr geplant.

■ Nachtsperrungen gibt es vom 13. bis 17. April sowie vom 25. bis 29. April 2026 jeweils von 21 bis 3 Uhr.

Zwischen Dresden und Ústí nad Labem fahren an den Tagen mit Totalsperrung Ersatzbusse.

Von Juni bis November 2026 sollen weitere Sperrungen folgen. Details wird die Bahn rechtzeitig bekannt geben.

Weitere Einschränkungen zwischen Heidenau und Rathen

Unabhängig davon kommt es bereits seit dem 21. Februar bis zum 11. April 2026 auf der Strecke zwischen Heidenau und Rathen zu Einschränkungen. Dort wird im sogenannten Gleiswechselbetrieb gebaut; zusätzlich gibt es nächtliche Totalsperrungen.

Die Deutsche Bahn bittet Reisende und Anwohner um Verständnis. Aktuelle Informationen zu Fahrzeiten und möglichen Ersatzverkehren sind im DB Navigator und auf bahn.de abrufbar.

Quellenangabe: vom 02.03.2026, Seite 17″

Die Sperrungen wirken sich auch auf geplante Touren aus. Jede betroffene Tour muss noch einmal auf Durchführbarkeit überprüft werden. Änderungen im Tourenprogramm sind deshalb möglich. Dafür bitte ich um Verständnis.

Jahrestreffen der Zerifizierten Nationalparkführer*innen Sächsische Schweiz 2026

Es ist mittlerweile eine gut gepflegte Tradition, das alljährliche Treffen der Zertifizierten Nationalparkführer*innen (ZNF) Sächsische Schweiz mit der Nationalpark- und Forstverwaltung. Am 04.02.2026 trafen sich mehr als 30 ZNF im Nationalparkzentrum Bad Schandau mit Jens Posthoff, langjähriger Betreuer und Begleiter der Zertifizierungskurse in der Verwaltung, und Astrid Scharf, Leiterin des Fachbereiches 1. In einem temperamentvoll vorgetragenen Beitrag berichtete Frau Scharf über den außergewöhnlichen Artenreichtum im Bereich des Nationalparks und des Landschaftsschutzgebietes Sächsische Schweiz. Dabei wurde der Blick auch über die Grenze in die angrenzenden tschechischen Landschaftsschutzgebiete und den Nationalpark Böhmische Schweiz gerichtet. Wir lernten dabei, dass nicht nur zahlreiche, ehemals ausgestorbene Vogel-, Käfer- und Fledermausarten wieder heimisch wurden, sondern dass auch der Wolf zurückgekehrt ist. Natur kennt keine Staats,- Verwaltungs- und Sprachgrenzen. Interessant war auch der Nachweis, welchen Artenreichtum massenhaft abgestorbene Fichten beherbergen. Manche Besucher wenden sich beim Anblick der stehenden und liegenden Baumskelette desinteressiert ab. Dabei wäre ein Blick aus Nahdistanz, z.b. unter die verbliebenen Rindenschichten, durchaus lohnend. Totholz birgt Leben.

Im Anschluss an den Vortrag folgte eine mindestens ebenso lebhafte Diskussion über zahlreiche fachliche und organisatorische Themen. Das Fachtreffen gehört zur jährlichen Fortbildungspflicht für Zertifizierte Nationalparkführer*innen. Gäste durch die Nationalparkregion Sächsisch-Böhmische Schweiz zu führen ist eben sehr viel mehr, als eine Plakette und eine Lizenzkarte spazieren zu tragen.;-)

Neuregelung zum Boofen in der Sächsischen Schweiz ab 2026 geplant

Das Freiübernachten („Boofen“) gehört untrennbar zur Tradition des Bergsteigens in der Sächsischen Schweiz. In den Anfangsjahren des Freikletterns suchten sich Kletterer wettergeschützte Stellen unter Felsüberhängen zum Übernachten in der freien Natur. Diese Tradition gehört inzwischen zum immateriellen Kulturerbe „Bergsteigen in Sachsen“. Verantwortungsvoll ausgeübt gibt es keine belegbaren Konflikte mit dem Schutzziel des Nationalparks Sächsische Schweiz. Davon zeugen auch die 58 legalen Boofen, die in Abstimmung zwischen Nationalparkverwaltung und Bergsportverbänden von Kletterern in Ausübung ihres Sports genutzt werden können.

Leider hat sich im Laufe der Zeit parallel ein ausufernder Partytourismus in den und um die Boofen entwickelt, der nichts mit dem Klettern zu tun hat und das Schutzziel des Nationalparks gefährdet. Vermüllung, Fäkalien und Partygeräusche bis tief in die Nacht veranlassten die Nationalparkverwaltung 2022 zu einer temporären Boofensperrung während der Brut- und Setzzeit zwischen 01.02. bis 15.06. des Jahres. Die Sperrung war bis zum Jahr 2025 befristet. Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) legte nun im Oktober 2025 einen Entwurf für die Regelung des Boofens ab 2026 vor. Darin ist eine unbefristete, jährliche Boofensperrung vom 01.02. bis 15.06. vorgesehen.

Die Bergsportverbände in Sachsen haben dazu Stellung genommen und eine entsprechende Mitgliederinformation veröffentlicht, die hier nachgelesen werden kann: https://www.alpenverein-sachsen.de/Naturschutz/Boofen .

Zum Thema eine Stellungnahme in eigener Sache: Ich habe in der Vergangenheit vollständig auf die Nutzung von Boofen zu touristischen Zwecken verzichtet und werde das auch in Zukunft tun. Um das Erlebnis von Übernachtungen im Wald zu ermöglichen, nutze ich als lizenzierter Partner die legalen Übernachtungsmöglichkeiten der grenzüberschreitenden Trekkingroute „Forststeig Elbsandstein“ für geführte, mehrtägige NaturErlebnisWanderungen.